Beiträge aus dem Archiv

Im Fremden ungewollt zu Hause. Heimatvertriebene Katholiken in Thüringen nach 1945


Referent: Torsten W. Müller, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kirchengeschichte, Universität Erfurt

6. April, 19.30 Uhr - Gemeindehaus

  

Bild: Weihe der kath. Kapelle in Lauscha
am 14.01.1951

Durch Krieg und Vertreibung kamen während des Krieges und danach viele Katholiken in die thüringische Diaspora.  Erzwungenermaßen fanden Sie Heimat in der Fremde. Aus den katholischen Gegenden Schlesiens, Böhmens, Mährens (zu Beginn des Krieges auch aus dem Saarland) entwurzelt fanden sie sich in eine ungewohnte Diasporasituation hineinversetzt.Der Vortrag nimmt die Situation der Heimatvertriebenen am Ende des II. Weltkrieges im Blick. Er geht der Frage nach, wie die Vertriebenen die Kirche in der thüringischen Diaspora geprägt haben.

Das Wort

Das Wort für Donnerstag, 23. März 2017

Gott spricht über Israel:

Mit menschlichen Banden zog ich sie, mit Seilen der Liebe.

Hosea 11,4

Der Kerkermeister fragte Paulus und Silas:

Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Apostelgeschichte 16,30-31

St. Stefan Kalender

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Gottesdiense in St. Stefan

hl. Messe:

sonntags: 10:00 Uhr
dienstags: 18.00 Uhr
donnerstags: 09:00 Uhr

stille Anbetung:

dienstags: 17:30

Namenstagskalender

heute: Otto, Rebekka, Toribio
morgen: Karin, Elias, Heidelinde
übermorgen: Verkündigung d. Herrn, Lucia
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