ehem. Siemann Orgel

Zur Geschichte der Orgel:

Im Jahre 1919 baute der Münchener Orgelbaumeister Willibald Siemann die erste Orgel für die Kirche. Es handelte sich um ein spätromantisches Werk, wohl mit warmem grundtönigen Klang. Siemann erfreute sich seinerzeit eines ausgezeichneten Rufes aufgrund der guten Qualität seiner Werke und seiner fortschrittlichen Bauweise. Das Instrument hatte 14 Register (der Zartbass war nur ein durch Luftabschwächung in der Lautstärke reduzierter Subbass)

 

Die Disposition der Siemann-Orgel war: 

 

Manual I Manual II Pedal
Dolce 8" Aeoline 8" Zartbaß 16"
Harmonieflöte 8" Salizional 8" Subbaß 16"
Gamba 8" Vox coelestis 8" Oktavbaß 8"
Prinzipal 8" Gedeckt 8"
Oktav 4" Geigenprinzipal 8"
Mixtur 4f. 2 2/3" Traversflöte 4"

 

Die Traktur der Orgel war rein pneumatisch. Die Orgel war klanglich und technisch ein Kind ihrer Zeit. Der Klang war dunkel und warm. Siemann hatte ursprünglich aus klanglichen und optischen Gründen ein Gehäuse vorgesehen, das dann wohl aus Kostengründen nicht realisiert wurde. Der Freipfeifenprospekt der Siemann Orgel ist heute noch erhalten. Das Instrument bestand bis 1960.


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